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Kein Abschuss von Wildtieren auf Friedhöfen aus Respekt vor dem Leben und der Totenruhe.
Petition

Hintergrundinformationen

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Am Mittwochmorgen, dem 25. September, wurde bekannt, dass die Rehfamilie auf dem Friedhof Nordheim in Zürich getötet werden soll. Grund für den Entschluss ist das Abfressen von einigen Grabblumen. Aus Respekt vor dem Leben und der Totenruhe, fordern wir vom Regierungsrat Kanton Zürich sowie von den  Friedhofsverwaltungen im Kanton Zürich, dass keine Rehe, Dachse, Füchse oder andere Wildtiere erlegt werden, ehe nicht ernsthaft versucht wurde, alternative Wege zu gehen, wie zum Beispiel die Friedhöfe wildtiersicher zu machen, konsequentes Schliessen der Tore, informieren der Grabbesitzer über alternative Grabbepflanzungen, die von Rehen gemieden werden, sowie die Anwendung von Geruch und visuell wirkender Vergrämungsmethoden. Zudem sollen auf Verwaltungs- und Amtsebene gefällte Entscheide, welche z.B. den Abschuss von Wildtieren auf dem Friedhofsareal betreffen, im Vorfeld veröffentlicht werden. Aus Rücksicht auf all jene Friedhofsbesucher, die sich der Rehe und anderen Wildtieren seit Jahren erfreuen, muss die Friedhofsverwaltung die Bevölkerung und Grabeigentümer frühzeitig über solche Entscheide und Eingriffe informieren.

Jetzt unterschreiben

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Downloaden, unterschreiben und bitte gleich an die folgende Adresse einsenden –
spätestens bis 30.06.2020:


Tierpartei Schweiz (TPS)
5630 Muri AG


Gegen die Abschusslockerung von geschützten Arten wie Luchs, Biber, Wolf & Co.
Referendum

Das Märchen vom bösen Wolf

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Den meisten Lesern ist der böse Wolf aus Märchen wie „Der Wolf und die 7 jungen Geisslein“ oder aus „Rotkäppchen“ bekannt. Schenkt man den Gebrüdern Grimm Glauben, frisst der Wolf am liebsten kleine Geisslein und geliebte Grossmütter. Auch wenn bereits Jahrhunderte vergangen sind, hält sich die Mär vom bösen Wolf hartnäckig. Doch nun räumen Forscher mit den Schauermärchen über den Wolf auf. Denn die Hauptnahrungsquelle vom Wolf sind Wildtiere, welche sich mit ihm den Lebensraum teilen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung stehen Nutztiere selten auf seiner Speisekarte. Und dies nur, wenn diese zu wenig geschützt sind.

Als Beutegreifer bevorzugt der Wolf vor allem Rehe, Rothirsche und Wildschweine. Zu über 96 Prozent ernährt er sich von Wildtieren, wie eine Analyse von über 2‘000 Kotproben zeigt. Dabei macht der Wolf vor allem auf ältere und kranke oder auch auf junge Tiere Jagd, da sie eine leichte Beute sind. Er übernimmt somit eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem, weil er die Wildtierbestände der mittelgrossen Huftiere kontrolliert. Die Schafe machen weniger als ein Prozent seiner Beute aus.

 

Sind Nutztiere wie Schafe oder Ziegen zu wenig geschützt, kann es jedoch passieren, dass der Wolf auch hier Beute macht. Eine Minderheit der Schweizer Schafbauern hat erkannt, dass man die Nutztiere mit Herdenschutzhunden, Elektrozäunen oder durch die Anwesenheit von einem Schafhirten vor dem Wolf schützen kann. Durch diese Massnahmen hat der Wolf eine verschwindend kleine Chance, sich ein Nutztier aus einer geschützten Herde zum Abendbrot zu holen. Diese wichtigen Schutzmassnahmen werden vom Staat subventioniert. Doch auch durch den Wolf verursachte Schäden an Nutztieren in ungeschützten Herden werden bezahlt. Daher sehen viele Bauern keine Notwendigkeit umzudenken und ihre Tiere zu schützen. 

In der Schweiz werden jährlich ca. 350 Schafe durch Wölfe gerissen. Hierbei handelt es sich vorwiegend um Tiere aus ungeschützten Herden. Zum Vergleich: Ca. 4‘000 Schafe verenden jährlich an Vernachlässigung, durch Felsabstürze, Blitzschlag oder Krankheiten. Manche Schafe werden am Ende der Sömmerung gar nicht mehr von der Alp geholt, sondern werden einfach ihrem Schicksal überlassen. 

Insbesondere Schäfer und Jäger sind vehemente Wolfsgegner. Stark vertreten sind diese vor allem in den Kantonen Wallis und Graubünden. Erstaunlich hierbei ist doch, dass die Bergkantone die Argumente vieler Förster ausser Acht lassen wie beispielsweise die positive Wirkung auf die Waldverjüngung. Es scheint, dass Eigeninteressen wie die Faulheit für Herdenschutzmassnahmen und die Konkurrenz beim Jagen stärker gewichtet werden, wie sachliche Argumente der Wolfsbefürworter. Auch schrecken die Wolfsgegner nicht davor zurück, Panik in der Bevölkerung zu verbreiten. Doch wie eine Studie des Norwegischen Instituts für Naturforschung (NINA) aus dem Jahr 2002 zeigt, sind Wolfsangriffe äusserst selten. Zwischen 1950 und 2000 wurden in ganz Europa mit 10‘000-20‘000 Wölfen 9 Menschen durch Wölfe getötet, wovon 5 Wölfe Tollwut hatten. In Italien fand seit dem 2. Weltkrieg keine Wolfsattacke mehr statt, in Frankreich gar seit dem 1. Weltkrieg. Und in Deutschland und Österreich war der letzte tödliche Angriff eines wildlebenden Wolfes auf einen Menschen wohl vor ca. 300 Jahren.

Die Wolfsgegner verbreiten die Mär vom bösen Wolf weiterhin. Ihre Lobby ist nicht nur in kantonalen Verwaltungen gut vertreten, sogar der Bundesrat ist ihnen mit dem Entwurf des Jagdgesetzes sehr weit entgegengekommen. So könnte der Bundesrat über eine Verordnung zu jederzeit geschützte Arten benennen, die die Kantone dann ohne Zustimmung des Bundes töten könnten. Gegen solche Verordnungen sind keine Beschwerden oder Referenden möglich. Und der National- und Ständerat hat den Wolfsschutz sogar noch weiter gelockert. Der Wolf soll in Zukunft präventiv geschossen werden können, das heisst bevor Schaden entstanden ist und sogar dann, wenn keine Herdenschutzmassnahmen ergriffen wurden. Eine Verschiebung der Kompetenzen vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) zu den Kantonen würde einer gänzlichen Abschaffung des Wolfsschutzes gleichkommen, vor allem im Hinblick auf die Wolfsgegner-Lobby im Wallis und in Graubünden. Auch andere geschützte Arten wie z.B. der Biber, Luchs, Graureiher wären von dieser Gesetzesänderung betroffen. Gegen dieses geplante Gesetz ergreifen wir mit anderen Organisationen das Referendum, damit nicht einzelne Jäger, Schafbauern oder Politiker über den Fortbestand von geschützten einheimischen Wildtieren bestimmen können.

Wir wollen nicht, dass...

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  • seltene Tierarten durch die Bejagung noch mehr unter Druck kommen. 
  • ein Gesetz den Schutz wildlebender Tiere schwächt, statt ihn zu stärken.
  • Abschüsse geschützter Tiere möglich sind. Ohne dass sie je Schäden angerichtet haben. 
  • Biber, Graureiher, Höckerschwan, Luchs etc. in Gefahr sind weil sie zu jederzeit auf die Liste der regulierbaren Arten gesetzt werden können. Ohne das Volk oder Parlament etwas dazu sagen können.

Mithelfen

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Um das Referendum gegen das missratene Jagdgesetz zu starten, suchen wir 10'000 Bürgerinnen und Bürger, die je 5 Unterschriften sammeln. Helfen Sie mit?

Jetzt unterstützen

Jetzt unterschreiben

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Downloaden, unterschreiben und bitte gleich an die folgende Adresse einsenden –
spätestens bis 13.12.2019, an:


Tierpartei Schweiz (TPS)
5630 Muri AG


Kampagnen

Die TPS unterstützt die nachfolgenden Initiativen, Petitionen und politischen Forderungen.

tier-parlament.ch
Online-Wahlhilfe

Die Parlamentsentscheide zum Thema Tierschutz fallen oft negativ aus. Deshalb müssen an den eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober 2019 die richtigen Personen in das Parlament gewählt werden.

Gemäss einer Umfrage, welche vom Tier-Parlament durchgeführt wurde, haben die folgenden Kandidat*innen am besten abgeschnitten:

Aargau : http://bit.ly/FürTierschutz-AG
Bern : http://bit.ly/FürTierschutz-BERN
Basel-Landschaft : http://bit.ly/FürTierschutz-BL
Basel-Stadt : http://bit.ly/FürTierschutz-BS
Graubünden : http://bit.ly/FürTierschutz-GR
Luzern : http://bit.ly/FürTierschutz-LU
St. Gallen : http://bit.ly/FürTierschutz-SG
Schaffhausen : http://bit.ly/FürTierschutz-SH
Solothurn : http://bit.ly/FürTierschutz-SO
Schwyz : http://bit.ly/FürTierschutz-SZ
Thurgau : http://bit.ly/FürTierschutz-TG
Zug : http://bit.ly/FürTierschutz-ZG
Zürich : http://bit.ly/FürTierschutz-ZH

Dein Zug zählt
Nur mit der richtigen Zusammensetzung des Parlaments können Veränderungen und Verbesserungen im Tierschutz erzielt werden. Deshalb: 

Wähle nicht blind, setze (auf) die richtige Figur.

www.tier-parlament.ch

Keine Wildtiere im Zirkus
Petition

Die Lebensbedingungen des Zirkusalltags sind für Wildtiere völlig ungeeignet. Ein artgemässes Leben in Würde ist Tieren auf Tournee nicht möglich, vielmehr leiden sie unter permanentem Stress. Das Mitführen von Wildtieren in fahrenden Betrieben ist nicht mehr zeitgemäss und aus ethischer Sicht nicht vertretbar.

Über 1000 Zirkusse in Europa

In Europa reisen mehr als 1'000 Zirkusse, viele davon noch immer mit Wildtieren. Auch in der Schweiz sind grössere und kleinere Betriebe mit Wildtieren unterwegs. Nachdem Grossraubkatzen wie Tiger und Löwen bereits vor Jahren zunehmend aus Schweizer Manegen verschwunden sind, weil es kaum möglich ist, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, führen einzelne unverbesserliche Zirkusunternehmen nach wie vor Dressuren mit Grosskatzen im Programm.

Das Mitführen von Wildtieren im Zirkus ist mit grossem Tierleid verbunden:

Ein fahrender Zirkus kann auf die Bedürfnisse insbesondere von Wildtieren keine Rücksicht nehmen: Enge Gehege, dauernde Standortwechsel und der damit verbundene Auf- und Abbau bedeuten für die Tiere Stress. So verbringen sie viel Zeit in beengten Transportwagen, inmitten lärmiger Umgebung, ohne Beschäftigungsmöglichkeit.

Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Wildtiere gehören deshalb nicht in den Zirkus. Zahlreiche Länder – 28 davon in Europa – kennen bereits Verbote oder weitgehende Beschränkungen für Wildtiere im Zirkus. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere auch in der Schweiz. Alles andere verdient keinen Applaus!

www.keine-wildtiere-im-zirkus.ch


Massentierhaltung
Initiative

Die Massentierhaltung treibt die Klimaerwärmung voran, verschärft Welthunger und Wasserknappheit, verursacht Antibiotikaresistenzen und verletzt den Verfassungsgrundsatz des Tierschutzes. Die Initiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)“, die am 12. Juni 2018 lanciert wurde, möchte dem ein Ende setzen. Bereits zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen aus den verschiedensten Bereichen haben sich den Forderungen der Initiantinnen und Initianten angeschlossen. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, die benötigten 100’000 Unterschriften zu sammeln. Hilf auch du mit.

Repräsentative Umfragen zeigen immer wieder auf, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung Fleisch aus „artgerechter Tierhaltung“ fordert. Dies steht in starkem Widerspruch zur Tatsache, dass der Verbrauch an Lebensmitteln tierischer Herkunft heute grossmehrheitlich mittels industrieller Nutztierhaltung gedeckt wird. Diese Art der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung:


  • treibt die Klimaerwärmung voran
  • verschärft Welthunger und Wasserknappheit
  • verursacht Antibiotikaresistenzen
  • verletzt den Verfassungsgrundsatz des Tierschutzes


Die Gründe für diese starke Diskrepanz zwischen Nachfrage und Angebot sind vielfältig und reichen von fehlendem Wissen und Bewusstsein bis zum milliardenschweren Marketing der Fleischlobby, die noch immer den Mythos der Heidiland-Tierhaltung reproduziert und zementiert. Die Initiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz“ will dem ein Ende setzen.


www.massentierhaltung.ch
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Sauberes Trinkwasser
Initiative

«Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz»

Auf den Böden, die die Landwirtschaft bewirtschaftet, entsteht nicht nur Nahrung für uns, sondern durch die Versickerung des Regens auch ein grosser Teil unseres Trinkwassers. Die Landwirtschaft belastet unsere Böden mit Stoffen wie Nitrat, Pestiziden und ihren Abbauprodukten oder mit Rückständen von Medikamenten aus Mist und Gülle. Der Regen schwemmt diese Stoffe in die Oberflächengewässer und ins Grundwasser und beeinträchtigt damit die Qualität unseres Trinkwassers sehr direkt. Die Art, wie wir Landwirtschaft betreiben, entscheidet weitgehend über die Qualität unseres Trinkwassers – und dies heute keineswegs zum Guten.

Die Initiative verlangt, dass nur noch diejenigen Landwirtschaftsbetriebe mit Direktzahlungen oder Subventionen unterstützt werden, die keine Pestizide einsetzen, die in ihrer Tierhaltung ohne prophylaktischen Antibiotikaeinsatz auskommen und die nur so viele Tiere halten, wie sie ohne Futtermittelimporte ernähren können. Dadurch werden Wasser und Nahrungsmittel, die frei von Arzneimitteln, antibiotikaresistenten Bakterien, Pestiziden, Nitrat und anderen Schadstoffen sind, wieder zum Standard und für die ganze Bevölkerung erschwinglich.


www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch

Biodiversität
Initiative

Die Biodiversitätsinitiative sichert genügend Flächen und Geld für unsere Natur und verankert einen besseren Schutz von Landschaft und baukulturel­lem Erbe in der Verfassung.

Der Natur, der Landschaft und dem baukulturellen Erbe in der Schweiz geht es schlecht. Mehr als ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet. Das Insektensterben ist ein aufrüttelndes Alarmzeichen. Trotzdem bauen Behörden und Politik den Natur- und Landschaftsschutz immer wieder zugunsten von kurzsichtigen Nutzungsinteressen ab. So verschwinden wertvolle Flächen, die als Lebensräume für gefährdete Arten dringend nötig wären. Die Schweiz investiert zu wenig in den Erhalt unserer Natur und damit in unsere Lebensgrundlagen. Das darf nicht sein.

Die Biodiversitätsinitiative:

  • verstärkt den Schutz der Biodiversität, der Landschaft und des baukulturellen Erbes in der Verfassung,
  • bewahrt, was bereits unter Schutz steht und schont, was ausserhalb geschützter Objekte liegt,
  • fordert mehr Flächen und mehr Geld für die Biodiversität.


www.biodiversitaet-landschaft.ch
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Landwirtschaft
Initiative

Die Landschaftsinitiative stoppt die zunehmende Verbauung unseres Kultur­landes und setzt dem Bauboom ausserhalb der Bauzonen klare Grenzen.

Ausserhalb der Städte, Dörfer und Agglomerationen braucht es dringend freie, offene Landschaften. Doch ausgerechnet hier findet ein regelrechter Bauboom statt: Neue Grossbauten belasten die Landschaft, zum Beispiel für die industrielle Landwirtschaft oder den Tourismus; alte Gebäude werden zweckentfremdet und umgebaut, aus Scheunen und Ställen werden Ferienwohnungen. Alle diese Bauten erfordern neue Infrastrukturen. Die Bautätigkeit im Nichtbaugebiet zerstückelt und zerstört unsere Landschaften zunehmend. Tiere und Pflanzen verlieren ihre Lebensgrundlage. Wir Menschen finden immer weniger Erholungsräume. Das muss sich jetzt ändern!

Die Landschaftsinitiative:

  • bremst den Bauboom und die Zersiedelung im Nichtbaugebiet,
  • unterstellt das Bauen ausserhalb der Bauzonen klaren Regeln,
  • sichert naturnahe Flächen für Pflanzen und Tiere sowie das notwendige Kulturland für die einheimische Nahrungsproduktion.


www.biodiversitaet-landschaft.ch
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Tierversuchsverbot
Initiative

Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt


ETHIK: Auch Tiere spüren Leid und Schmerz. Der Mensch und die Wissenschaft missbrauchen allzu oft die Macht des Stärkeren.
FÜRSORGEPFLICHT: Der Mensch ist zu vielem fähig. Darum ist er moralisch verpflichtet, seine Talente zugunsten aller Geschöpfe einzusetzen.
VERNUNFT: Tierversuche gaukeln eine falsche Sicherheit vor. Oft führen sie in eine Sackgasse und bieten weder den rettenden Strohhalm noch die gesuchte Qualität.
FORTSCHRITT: Tierversuche behindern Fortschritt. Durch stures Abarbeiten von Tests an einem Labortier werden einzig die unvollständige Forschung und die Haftungsbefreiung der Produkthersteller legitimiert. Die Situation im Versuchs-labor hat mit der Realität nur wenig zu tun.
LOGIK: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es gibt heute bewährte Alternativen und bessere Wege zu Erkenntnissen.

www.tierversuchsverbot.ch