Nationalratswahlen im Kanton ZÜRICH – Liste 30 Nicole Holzherr

Für ein besseres Verhältnis zwischen Mensch, Tier und Natur!

Nicole Holzherr
Nicole Holzherr
Kandidatur Nationalratswahlen 2015 – Liste 30
Wohnort Aeugst a. Albis
Jahrgang / Zivilstand 1979 / Verheiratet
Beruf Dr. oec. HSG, Dipl. Wirtschaftsprüferin / Fachspezialistin Konzernrechnung
Haustier Katze „Kyra“ und Kater „Hermes“
Hobbys Tiere und Tierschutz, Freunde, Reisen, Lesen, Wandern, Fahrradfahren, Yoga
«„Die Tierschutzarbeit ist eine große Herausforderung für Idealisten. Wenn einer träumt, bleibt es ein Traum, wenn viele träumen, wird der Traum Wirklichkeit!“ (Barbara Rütting, Schauspielerin, Autorin und Politikerin)»

Tierschutz bedeutet für mich nicht nur der Schutz von Tieren, sondern auch die Verbesserung der Lebensqualität von Mensch und Tier.

Meine politischen Einstellungen

Weshalb ich für den Nationalrat kandidiere

Ich möchte mich persönlich für eine Verbesserung der Lebensqualität von Mensch und Tier einsetzen. Tierschutzgesetze sollen dem Wohl der Tiere dienen, sinnvoll sein und strikte umgesetzt werden. Sowohl Haustiere, Nutztiere wie auch Wildtiere sind mir ein Anliegen.

Jedem Lebewesen soll das Recht zustehen, ein „artgerechtes“ Leben führen zu dürfen und respektvoll behandelt zu werden. Das Zusammenleben von Mensch und Tier soll ein Miteinander sein und die Natur ist zu respektieren. Viel zu oft führen rein ökonomische Gründe zu viel unnötigem Tierleid, einer Schädigung der Umwelt und zu weniger Lebensqualität des Menschen (z.B. überflüssige Tiertransporte quer durch Europa). Durch vermehrte Aufklärung, stärkere Transparenz und eine bessere Deklaration von Lebensmitteln könnte bereits viel erreicht werden.

Mein betriebs- und volkswirtschaftliches Verständnis, gesunder Menschenverstand und ein Herz für Tiere sind die Mischung, mit welcher ich mich für Mensch und Tier einsetzen möchte.

Welches Thema resp. Themen würde ich als erstes in Bundesbern angehen

Ich würde mich für sinnvolle Regelungen (z.B. transparentere Deklaration von Lebensmitteln hinsichtlich Herkunft, Produktionsweise und Inhaltsstoffe) einsetzen und unsinnige Gesetze (z.B. Diskriminierung von Listenhunden) versuchen abzuschaffen.